Abdullah Abou Rashed kommt zum Türkischen SV
Wir freuen uns sehr, unseren ersten Neuzugang für die kommende Saison offiziell vorstellen zu dürfen:
Mit Abdullah Abou Rashed gewinnt der Türkische SV einen technisch herausragenden Offensivspieler, der im norddeutschen Fußball längst kein Unbekannter mehr ist. Der 28-Jährige bringt wertvolle Erfahrung aus der Regionalliga Nord sowie der Oberliga Hamburg mit und konnte sein Können bereits bei namhaften Vereinen wie Phönix Lübeck, TSV Sasel, NTSV Strand und VfB Lübeck eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Stärkenprofil: Kreativität, Technik und Torgefahr
Abou Rashed überzeugt insbesondere durch seine außergewöhnliche Dribbelstärke, seine feine Ballbehandlung sowie seine ausgeprägte Torgefahr. Genau diese Qualitäten machen ihn zu einer echten Verstärkung für unsere Offensive und sollen unserem Spiel nach vorne zusätzliche Dynamik und Unberechenbarkeit verleihen.
Seine Flexibilität ist ein weiterer großer Vorteil: Ob im offensiven Mittelfeld oder auf den Außenbahnen – Abdullah ist vielseitig einsetzbar und jederzeit in der Lage, spielentscheidende Akzente zu setzen.
Internationale Erfahrung
Auch auf internationaler Ebene konnte Abdullah bereits wertvolle Erfahrungen sammeln. Für die palästinensische U23-Nationalmannschaft absolvierte er insgesamt drei Einsätze und stellte dabei sein Potenzial unter Beweis.
Stimmen zum Transfer
Ismail Öztürk zum Neuzugang:
„Mit Abou Rashed bekommen wir in der Offensive einen unberechenbaren Spieler mit außergewöhnlicher Technik. Wir freuen uns sehr auf ihn und wünschen ihm viel Erfolg sowie viel Spaß bei uns im Team.“
Persönliches Statement von Abdullah Abou Rashed
„Die letzten Jahre waren für mich nicht einfach. Mehrere Knieoperationen haben mich immer wieder zurückgeworfen. Umso wichtiger waren für mich die zwei Saisons beim TSV Seedorf-Sterley, um wieder Spielpraxis zu sammeln und Vertrauen in meinen Körper zurückzugewinnen.
Jetzt bin ich bereit für den nächsten Schritt und werde mich dem Türkischen SV Lübeck anschließen. Ausschlaggebend waren für mich vor allem die vielen bekannten Gesichter aus früheren Zeiten sowie die erneute Zusammenarbeit mit meinem ehemaligen Trainer Serkan Rinal.
Ich habe wieder richtig Lust auf ambitionierten Fußball und bin überzeugt vom Plan des Vereins für die Zukunft.“

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