Türkischer SV Lübeck

TSV Kücknitz – Türkischer SV 2-1

TSV Kücknitz - Wappen

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Mit der Einstellung aus dem Spiel gegen den LSC und den ersten 40. Min. gegen den TSV Schlutup im Pokal wollte der TüSV heute 3 Punkte aus Kücknitz entführen, allerdings gelang es nicht den entscheidenen Treffer zu erzielen und die Moral der Kücknitzer zu brechen.
Aber der Reihe nach….
Die erste Hälfte war geprägt von langen Bällen und Zweikänmpfen im Mittelfeld. Beide Teams konnten nicht zwingend zum Torabschluss kommen und scheiterten teilweise an sich selbst um in Führung zu gehen. Folgerichtig ging es mit einem 0:0 in die Pause und der Erkenntniss das dies kein Spaziergang (wie viele dachten) für den TüSV werden sollte, da die Junge Kücknitzer Mannschaft auch jederzeit Spielanteile besaß und versuchte Druck auszuüben.

In der zweiten Hälfte begann das Spiel an fahrt aufzunehmen und der TüSV kam nach Wiederanpfiff zweimal gefährlich vor das Tor der Kücknitzer, konnte allerdings kein Kapital aus diesen Situationen schlagen. In der 50. Min. war es dann soweit und der TüSV konnte sich über die 1:0 Führung freuen, durch ein schönes Solo von Muhammet Turhan. Die Freude währte allerdings nicht lange, denn schon in der 53. Minute liess Ali Arilli einen Schuss des Spielers Hamza Yilmaz (ehemals TüSV) aus ca. 16m liegend durch die Hände gleiten und somit stand es 1:1.
Nun war es ein offener Schlagabtausch, denn beide Mannschaften wollten den Sieg und damit 3 Punkte. Ein Freistoss des TüSV (Atilla Tetik) strich rechts auf der Latte vorbei und der TSV Kücknitz nutze einige unkonzentriertheiten der Abwehr des TüSV nicht aus. 3. Min. vor dem Ende hatte der TüSV dann die grösste Chance, nach einer flachen hereingabe durch Gökmen Gülden auf Murat Özkan, zu gewinnen, doch dieser traff den Ball nicht richtig und vergab damit die 2:1 Führung.

Als das Spiel Unentschieden zu enden schien, kam Kücknitz noch einmal über die rechte Seite und spielte Mittelfeld und Abwehr des TüSV aus, passte den Ball von links, flach, in den den Rücken der Abwehr, wo Timo Oppermann goldrichtig stand und zum 2:1 vollstreckte. Das Spiel dauerte nach diesem Tor noch ca. eine halbe Minute bis Schiedsrichter Boris Hoffmann das Spiel Apfiff.

Spielbericht von Timm Riekhof

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